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Solarstrom Fragen und Antworten

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Was ist zu beachten?

Der Zuwachs an PV-Anlagen in den letzten Jahren war gigantisch – und es läuft weiter – inzwischen weltweit.
Beim Ertrag pro installierter Leistung scheiden sich dann die Geister. Untersuchungen belegen: bei ca. 50 % aller ertragsschwachen Anlagen wäre ein höherer Ertrag möglich, wenn einfache Regeln beachtet würden.

1. Ausrichtung und Neigung
Optimal ist Süden, es gibt jedoch auch hervorragende Ost- und West-Anlagen, was vor allem für den Eigenverbrauch sehr sinnvoll ist, 30 – 40° ist die ideale Modulneigung, je geringer die Abweichung desto besser ist der Ertrag. Bei völliger Fehlkonzeption drohen Ertragseinbußen von deutlich über 10%.

2. Verschattung
Schon bei zeitweisen, erst recht dauerhaften Teilverschattungen ( Schornsteine, selbst Gerüststangen, Bäume – insbesondere im Herbst ) ist mit erheblichenErtragseinbußen, auch schnell über 30% !!, zu rechnen.

3. Technische Abstimmungen
Die nicht angemessene Dimensionierung des Wechselrichters ist bei über 40 % aller Minderertragsanlagen die entscheidende Fehlerursache. Auch der Platz des Wechselrichters ist wichtig – nicht in sich stark erwärmender Umgebung (ungedämmter Dachboden ). Auch hier sind 10 % und mehr Ertragseinbußen schnell erreicht.

4. Hinterlüftung
Je besser die Sonneneinstrahlung, umso höher die Modulleistung.
Je höher die Modulleistung, umso mehr Strom fließt.
Je mehr Strom fließt, umso wärmer wird die Leitung, sprich das Silicium-Solar-Modul. Silicium   arbeitet aber am besten wenn es kühl ist!
Je wärmer also das Modul, umso weniger Strom „produziert“ das Modul.
Fazit: Wenn diese Erwärmung ausartet, z.B. durch eine schlechte Hinterlüftung (Kühlung), können durchaus mehr als  5% Ertragseinbuße auftreten.

5. Verwendete Technik   (Wer billig kauft – … )
Die Module sollten ausgemessen und leistungsstark sein, der Wechselrichter mit Momentananzeige. Ein regelmäßiger Kontrollblick, ob die Anlage überhaupt noch läuft und ein Ertragstage- oder Wochenbuch erspart im eigenen Heim unter Umständen teure zusätzliche Überwachungstechnik.

 

Spartipps

PV-Anlagen produzieren Strom. Wenn Sie diesen selbst nutzen, dann

  • soviel wie möglich = spart Kosten beim Stromeinkauf
  • möglichst stressfrei,
    also mit kleinen selbsttätigen Hilfsmitteln für messbaren Erfolg sorgen.Beispiele:
    – Zeitschaltuhr: für Gefriertruhe, Waschmaschine usw.
    – Vorrang-Schaltung: für Warmwasser-Boiler oder Zentral-Heizungs-Speicher
  • vielleicht mit Batterie –siehe Gesamtlösungen
Preise

Wir werden immer VORAB nach den Preisen unserer Angebote befragt – die sollen Sie erfahren, aber an ihrem konkreten Beispiel.

Dann erfahren Sie auch den Zusammenhang zwischen Preis und Wert. Der Wert sollte nachhaltig sein – es muss lange halten und halten was es verspricht.

Es muss sich rechnen – für Sie.

Treten Sie mit uns in Kontakt um weitere Informationen für Sie zu erhalten.

Kein optimaler Standort - was nun?

Auch wenn kein optimaler Standort – also nicht Süd, evtl. genau Ost- oder West-Ausrichtung – verfügbar ist, Ihre Anlage aber fehlerfrei errichtet wurde, können Sie trotzdem gute und durchschnittliche Erträge erwarten.

Schritt für Schritt zur eigenen Solaranlage

Lassen Sie sich nicht von dem eventuell anfallenden Papierberg verschrecken   wir bieten Ihnen bei einem erheblichen Teil dieser  Formalitäten echte (Ausfüll-) Hilfe an, völlig ohne Mehrkosten.

Lesen Sie nun, wie Sie Schritt für Schritt zur eigenen PV-Anlage kommen.

1. Kontakt aufnehmen
Vereinbahren Sie ein Beratungsgespräch mit uns. Wir werden Ihnen daraufhin ein verbindliches Angebot erstellen.

2. Prozente richtig nutzen
Für Eigenheimbesitzer durch die Nutzung des CO2-Minderungsprogramms der KfW.
Oder Sie beantragen einen günstigen Kredit zusammen mit unserem Angebot bei Ihrem Finanzberater / Bank des Vertrauens, z.B. bei einer Bausparkasse. Fragen Sie Ihren Steuerberater zu den steuerlichen Entlastungen.

3. Grünes Licht geben
Sobald der Kredit bewilligt ist, können Sie die Installation der Anlage in Auftrag geben, das neue Solarkonto eröffnen, eine Anzahlung leisten und den endgültigen Liefertermin abstimmen. Die Anlagenteile werden in ca. 1 – 2 Wochen geliefert.

4. Eigenleistung spart Geld
Um den Einspeise-Anschluss an das öffentliche Netz sowie die Abnahme der Anlage durch den für sie zuständigen Energieversorger kümmert sich der Installateur. Die Installation der Anlage erfolgt – je nach Größe – in nur wenigen Tagen.  Sie können Ihre Anlage teilweise selbst mit installieren, vor allem im Innenbereich und bei Erdarbeiten (Kabelverlegung bei Nebengebäuden) hilft Ihnen das meist deutlich. Denn – Eigenleistung spart Geld.

5. Nichts verschenken
Über Ihren Steuerberater oder direkt vom Finanzamt erhalten Sie eventuell eine zusätzliche  Steuernummer. Diese benötigen Sie, um sich die gezahlte MwSt. für die PV-Anlage vom Finanzamt erstatten zu lassen. Dafür notwendige Unterlagen sind das Abnahmeprotokoll des Energieversorgers sowie die Original-Rechnung der Anlage.

Speicherlösung

Wie nutze ich meine Solaranlagen zu Tageszeiten, wenn keine Sonne scheint. Lesen Sie dazu die Informationen zu unseren Gesamtlösungen.