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Der neue Trend – Infrarot-Heizungen (Teil1)

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600 Watt – und es ist warm

Kennen Sie Infrarotheizungen?
Infrarot-Heizungen sind ein Heizsystem, bei dem eine vollwertige Heizung mit geringstem Installationsaufwand und nur Steckdosenstrom angenehme Wohlfühl-Wärme schafft. Wir kennen den wärmenden Effekt von der Rotlichtlampe bei Kopfschmerzen oder Erkältung oder vom Wohlfühlen in der modernen Infrarot-Sauna. Es ist die gleiche Wärmestrahlung wie bei einem Ofen, also ohne Luftverwirbelung wie bei Zentralheizungen oder Heizungen mit lärmenden Lüftern. Infrarot-Heizungen haben auch nicht den enormen Verbrauch wie Nachtspeicherheizungen oder den Elektrosmog wie viele Heizstrahler. Bei herkömmlichen Heizungen wird es immer zuerst oben warm, die Füße zuletzt. Geht das auch anders?
Der Unterschied: Diese Strahlung erwärmt die kompakten Dinge im Raum, nicht die Luft. Die Zimmerwände und Möbel werden zum Wärmespeicher, die kühlere Raumluft erwärmt sich an den Dingen im Raum. Kalte Füße adé! (gleich bleibende Temperaturen an Boden und Decke) Gleichzeitig verdunstet die Feuchte des Mauerwerks. Das Mauerwerk trocknet aus. Der Schimmel verschwindet.
Der Haken dabei ist, es fühlt sich schnell wärmer an als es ist!
So kann es durchaus sein, das im Raum nur 18° sind, Sie sitzen ganz still – und es wird Ihnen warm. Und das mit einer Heizung mit nur 600 Watt Leistungsaufnahme. Wollen Sie, dass es IHNEN warm ist, wenn Sie zu Hause sind?
Als Zusatzheizung oder in der Übergangszeit aber auch an kühlen Sommertagen reicht eine solche Infrarot-Heizung für Manchen vollkommen aus. Die Heizung kann auch mit einem programmierbaren Thermostat oder einer Zeitschaltuhr geregelt werden und ist somit auch als Vollheizung bedarfsgerecht verwendbar.

Nächste Folge: die Unterschiede bei den Herstellern