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Cleveres Trio: Wind, Sonne, Akku

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Der elektrische Strom gehört zu den grundlegenden Notwendigkeiten im Alltag. Schön ist, wenn man ihn kostengünstig hat – und nutzt. Ein interessanter Ansatz ist die Kombination aus Photovoltaik, Speicher und kleinem Windrad. Dieses Paket kann – wenn es richtig bemessen ist – den Strombezug vom Energieversorger deutlich senken. „Der besondere Kick dieses Trios besteht darin, dass überschüssiger Strom gleich zum Heizen verwendet werden kann“, erläutert Michael Bauer, Geschäftsführer der Solarstrom-Bauer GmbH in Kroptewitz. Dies rechne sich ganz besonders in der Übergangszeit.
Strom, der dann immer noch übrig sei, werde an den Energieversorger verkauft. Wie funktioniert das Trio aus Photovoltaik, Speicher und kleinem Windrad genau? Der meiste Strom kommt aus einer Photovoltaik. Moderne Anlagen produzieren viel Strom, egal welche Ausrichtung die Dachfläche hat, ob nach Ost, West oder Süd. Dieser produzierte Strom versorgt zuerst das Haus. Die Überschüsse werden in den Speicher geleitet. Bauer: „Die Erfahrung zeigt, das in den Abend- und Nachtstunden im normalen Haushalt selten mehr als 250 Watt gleichzeitig verbraucht werden. Das muss dann also der Speicher übernehmen, das Haus für vielleicht acht Nacht-Stunden täglich – also circa vier kWh – versorgen.“ Entscheidend für die Lebensdauer des Speichers ist die richtige Regelung. „Gute Speicher haben zudem einen Anschluss für Windkraft, Blockheizkraftwerk,Notstromaggregat und beliebig andere Einspeise-Energie-Quellen.“ Nun gibt es vor allem in den Wintermonaten auch Tage, an denen es nicht richtig hell wird. Hier kommt das Windrad ins Spiel. Es muss gar nicht groß sein, soll Strom erzeugen und möglichst wenig kosten.
„Auch dieser Strom geht ins Haus beziehungsweise in den Speicher und kann an sonnenarmen Tagen erheblich helfen“, erläutert Michael Bauer die Kombination verschiedener Energie-Quellen. Das elektrische Heizen mit Infrarot-Heizungen ist nicht mehr unbekannt. Bei geringem Strom-Verbrauch tritt hier ein schöner Wärmeeffekt ein. Am Bekanntesten sind redwell-Heizungen. Michael Bauer: „Redwell heizt nicht die Luft, sondern nutzt alle Gegenstände im Raum und die Wände als Wärmespeicher.“ So geht beim Lüften die Wärme nicht verloren, denn jetzt geben die Dinge im Raum die gespeicherte Wärme langsam wieder ab. „Beachtenswert ist die Produktvielfalt der redwell-Heizungen“, betont Bauer: „Es gibt sie sogar als Spiegel.
Das Paket aus Photovoltaik, Windrad, Speicher und redwell-Heizung im Ganzen, aber auch einzelne Bestandteile helfen, sich von der zentralen Stromversorgung ein Stück weit unabhängiger zu machen. „Mit etwas Geschick hat man mit diesem Paket das ganze Jahr über seinen eigenen Strom und spart viel Geld“, betont Michael Bauer. „Wir bieten ausführliche Beratung an, damit unsere Kunden vorher wissen, was sie nachher sparen.“